Tiervideos Katzen

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Die STMZ einfach erklärt. Asiatische Goldkatzen Catopuma. Relativ unsicher ist die Zugehörigkeit der Bergkatze zur Ozelot-Linie.

Die Katzen stammen nach heute gängiger Meinung von den Vorfahren der Schleichkatzen oder verwandten Formen aus der Gruppe der katzenartigen Raubtiere ab.

Noch vor dem Auftreten der eigentlichen Katzen existierten die Nimraviden oder Scheinsäbelzahnkatzen, die sehr an Katzen erinnern, heute aber in eine eigene Familie Nimravidae gestellt werden.

Sie gelten als Schwestergruppe der Felidae und nicht als deren Vorfahren. Die ältesten Fossilfunde von Katzen sind etwa 30 Millionen Jahre alt und stammen aus dem Oligozän von Europa, als mit Proailurus der erste bekannte Vertreter der Felidae erschien.

Die Angehörigen der Säbelzahnkatzen-Linie sind ausgestorben. Vor etwa Aus der zweiten Evolutionslinie entwickelten sich die heutigen Katzen.

Alle heutigen Katzenarten gehen auf einen gemeinsamen Vorfahren zurück, der vor 10 bis 15 Millionen Jahren lebte.

Die ausgestorbenen Metailurini , zu denen etwa Dinofelis zählt, wurden früher zu den Säbelzahnkatzen gerechnet, zählen heute aber für gewöhnlich zu den felinen Katzen.

Fast alle Katzenarten sind in ihrem Bestand gefährdet. Die Hauskatze lebt seit mehreren tausend Jahren in der Gesellschaft des Menschen.

Kategorie : Katzen. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikispecies. Leopard Panthera pardus. Klasse :. Höhere Säugetiere Eutheria.

Fischer , Nebelparder N. Tiger P. Schneeleopard P. Jaguar P. Leopard P. Löwe P. Altkatzen Prionailurus.

Echte Katzen Felis. Ebenfalls steht dieser Erreger im Verdacht, als Auslöser für Schizophrenie beim Menschen zumindest mitverantwortlich zu sein.

Nach einer Infektion besteht lebenslange Immunität; daher ist nur eine erstmals auftretende Infektion während der Schwangerschaft gefährlich.

Ein Bluttest kann feststellen, ob Antikörper gegen Toxoplasmen im Blut vorhanden sind. Die Tollwut wird durch Bisse, Kratzer oder durch Kontakt mit den unverletzten Schleimhäuten auf den Menschen übertragen.

Übertragungen durch Bisse und Kratzer geschehen besonders leicht, da an Tollwut erkrankte Tiere oft ein sehr aggressives Verhalten zeigen.

Die Tollwut verläuft beim ungeimpften Menschen tödlich und stellt eine ernste Gefahr für Katzenhalter und ihre Umgebung dar. Deutschland gilt inzwischen als tollwutfrei, daher wird die Schutzimpfung für Katzen nicht mehr behördlich empfohlen, solange diese nicht ins Ausland reisen.

Bei reinen Hauskatzen wird schon länger von der Tollwutimpfung abgeraten, da keine Ansteckung des Tieres möglich ist und die Impfung in seltenen Fällen zu einer Tumorbildung führen kann sog.

Es handelt sich dabei allerdings um Kuhpockenviren , die nur für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich sind.

Es können auch einige Hautkrankheiten pilzbedingte Zoonosen von Katzen auf den Menschen übertragen werden. Menschen stecken sich durch den direkten Kontakt mit einem befallenen Tier oder dessen Schuppen an.

Die Scherpilzflechte befällt Haare, Haut und Nägel. Normalerweise werden sie durch direkten oder indirekten Kontakt mit infiziertem Kot übertragen.

In Gebieten, wo der Fuchsbandwurm verbreitet ist, sind oft Katzen, die Mäuse als Zwischenwirt fressen, ebenfalls mit dem Fuchsbandwurm infiziert und können diesen dann mit ihrem Kot verbreiten.

Hauskatzen gehören zu den weltweit verbreitetsten Heimtieren, damit sind sie auch Gegenstand der Rechtsprechung.

Viele Aspekte, die die Hauskatze betreffen, wie etwa die Katzenhaltung, -zucht oder die Stellung der Katze in der Natur, sind Gegenstand von Gesetzestexten.

Das Tierschutzrecht regelt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz seit längerem den generellen Schutz der Tiere und somit auch der Hauskatze, während das Bundesjagdgesetz den Umgang mit streunenden und wildernden Katzen regelt.

Ebenso wie für Hunde und Frettchen kann man für Hauskatzen einen Heimtierausweis der Europäischen Union mit tierärztlicher Dokumentation über Impfungen zur Erleichterung bei Auslandsreisen mit dem Tier erhalten.

Das Tier kann bei Zuwiderhandlung beschlagnahmt werden. Lebensmonat und für durch Menschen gefütterte Streuner erlassen. Ziel sei die Reduktion der Anzahl streunender, herrenloser Katzen.

Gleichzeitig fordert er eine bundesweite analoge Regelung durch das zuständige Bundesministerium. Das Ordnungsamt erklärte, dass keine Belege dafür vorlägen, dass ohne Kastrationsgebot eine Gefahr entstünde, und dass die Kontrolle einer solchen Regelung nahezu unmöglich wäre.

In der im Rahmen der Abklärung durchgeführten Umfrage unter deutschen Städten mit mehr als Da die Kastrationspflicht sich lediglich auf Katzen mit Besitzern anwenden lässt, setzen sich Tierschutz-Organisationen dafür ein, auch streunende, herrenlose Katzen zu kastrieren.

So hat der Europäische Tier- und Naturschutz e. Bis ins Edelkatzen hingegen wurden wegen ihrer Sanftmütigkeit gelobt.

Daher gelten auch heute noch Rassekatzen als anhänglicher, häuslicher, ruhiger und intelligenter als Hauskatzen, was sich aber bei näherer Betrachtung als unzutreffend erweist.

Hauskatzen kommen in allen Farbkombinationen, Augenfarben und in allen Felllängen vor. Rassekatzen sind Generationen lang auf ein bestimmtes Aussehen, Fellmuster und Verhalten hin selektiert worden.

Die Katzenzucht erfordert Geduld und gute Tierkenntnisse wie auch solides Wissen über die Vererbungslehre, wobei die Eigenwilligkeit und das Einzelgängertum von Katzen systematischen Zuchtversuchen entgegenstehen.

Um gesunde und dem Zuchtideal entsprechende Tiere zu erhalten, dürfen ihre Eltern keine vererbbaren Gesundheits- oder Schönheitsfehler haben.

Nur Katzen mit einem Abstammungsnachweis eines anerkannten Zuchtvereines sind Rassekatzen. Die Katzenzucht hat und bringt immer wieder eine ganze Reihe von Katzenrassen hervor.

Diese neuen Rassen sind dann bei den unterschiedlichen Dachverbänden zugelassen — oder auch nicht. Beispiele für Qualzucht sind bestimmte, als rassetypisch geltende Merkmale, die zu stark ausgeprägt sind: Manche Perserkatzen mit deformierter Nasen- und Mundpartie haben oft Atemprobleme, schnarchen und haben Mühe, ihre Nahrung aufzunehmen.

Daneben stellt die erbliche zystische Nierenerkrankung polycystic kidney disease , PKD bei dieser Rasse ein ernstes Problem dar.

Bei der Maine Coon tritt in den sogenannten Showlinien häufig Hüftdysplasie auf. Jahrhundert stieg die gesellschaftliche Anerkennung der Katze, so dass die Zahl der Katzenbesitzer aus Adel und Bürgertum nun einen starken Anstieg verzeichnen konnte.

Die Zucht und Selektion besonderer Rassen erlebte ihre erste Blütezeit. Zu Beginn des Jahrhunderts gab es genug Katzenliebhaber, um öffentliche Treffen zu organisieren und die schönsten Tiere von professionellen Züchtern und Amateuren prämieren zu lassen.

Harrison Weir , der Schriftsteller, Dichter, leidenschaftlicher Katzenfreund und Mitglied der Horticultural Society war, veranstaltete die erste öffentliche Katzenausstellung am Juli im Londoner Crystal Palace.

Im Viktorianischen Zeitalter wurden diese Zusammenkünfte Anlass zu gesellschaftlichen Treffen der englischen Oberschicht.

Mit der Zeit begannen die Züchter diese Ausstellungen zu nutzen, um ihre neuen Rassen vorzustellen und an deren Verbreitung zu arbeiten.

Mai veranstaltete Katzenschau erhöhte die Beliebtheit von Rassekatzen. Katzen werden nach Rasse, Farbe, Geschlecht und bisherigen Erfolgen bei Ausstellungen in Klassen eingeteilt und von den Juroren entsprechend den für jede Rasse festgelegten Standards nach einem bestimmten Punktesystem bewertet.

Als Champion wird sie nun von internationalen Richtern beurteilt. In der Regel wird sie an Ausstellungen im Ausland teilnehmen müssen.

Der internationale Grand-Champion kann noch weiter aufsteigen. Hauskatzen stehen ihren Artgenossen mit Stammbaum in den Schönheitswettbewerben in nichts nach.

Europäische Verbände und Vereine vergeben für Hauskatzen sogar Titel. Katzen wurden schon früh als Motiv in der Kunst verwendet.

Zudem sind sie auf griechischen Münzen des 5. Jahrhunderts v. Später bildeten sie Motive römischer Mosaike und Gemälde und waren auf Münzen, Schilden sowie auf Töpferwaren abgebildet.

Das Book of Kells aus dem 8. Jahrhundert zeigt ebenfalls Miniaturen von Katzen. Leonardo da Vinci schuf das erste Katzenbild. Jan Brueghel der Ältere malte das Katzenkonzert.

Jahrhunderts blieb die Katze ein beliebtes Motiv. Seit Ende des Jahrhunderts sind stilisierte Katzenbilder von Rosina Wachtmeister und auf ihrer Grundlage hergestellte Porzellanfiguren beliebte Sammelobjekte.

Seit ungefähr v. Sachmet ist blutrünstig und stellt die zerstörerische Kraft der Sonne dar, während man Bastet als die wohltuende Kraft der Sonne ansieht.

Doch erst im Mittleren Reich Ägyptens wurde die Katze zum heiligen Tier der Bastet erklärt, und später wurde sie nicht mehr mit einem Löwenkopf, sondern mit einem Katzenkopf dargestellt.

Sie bekam zudem weichere und freundlichere Gesichtszüge. Bastet wird als Frau mit Tierkopf oder aber als ganzes Tier dargestellt.

Bei der katzenköpfigen Darstellung hält sie meistens das Sistrum ein kultisches Instrument, das die Finsternis vertreiben soll und eine Verbindung mit den Göttern Isis und Hathor bezeugt , eine Schachtel, Ketten, ein junges Kätzchen als Zeichen der Muttergöttin oder einen Papyrusstab als Zepter.

In Bubastis, der Hauptkultstadt Bastets, befand sich auch ein riesiger Katzenfriedhof. Die ägyptische Katzenverehrung war so stark, dass für sie innerhalb des Islam eine Berechtigung hergeleitet werden musste.

Sakina konnte nach dem Volksglauben als Katze oder als Mischwesen mit einem Katzenkopf sichtbar werden. Wovon die Katze zuvor gefressen hat, das soll auch für den Menschen bekömmlich sein, weshalb an manchen Schreinen Katzen gefüttert werden.

In der Mythologie des persischen Zoroastrismus war die Katze mittelpersisch gurbag ein Werk des Teufels.

Ein zoroastrischer Priester des 9. Jahrhunderts n. In anderen Kulturen spielt die Katze in der Mythologie ebenfalls eine wichtige Rolle.

Freya , die nordische Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, fährt in einem von zwei Katzen gezogenen Wagen. Als Symbol für den Mond verkörpert die Katze sein Geheimnis.

Im Volksglauben in Osttimor gelten Katzen als heilig. Wenn man eine Katze tötet, soll man selbst und seine Nachkommen bis in die siebente Generation verflucht sein.

Bei Beerdigungen werden Katzen vom Leichnam ferngehalten, weil nach dem Aberglauben der Tote, beherrscht von bösen Geistern, wieder zum Leben erwacht, wenn eine Katze über ihn springt.

Es drohte eine Hungersnot, da die Vorräte schon arg angenagt waren. Der König der Tiere hörte Noah an, blinzelte seiner Löwin zu, sagte aber nichts.

Noah wandte sich enttäuscht ab, strich zuvor der Löwin gedankenverloren über den Kopf. In diesem Moment nieste die Löwin einmal kräftig.

Aus ihrer Nase entsprangen zwei mähnenlose Minilöwen — das erste Katzenpaar. Rasch hatten die beiden Minilöwen die Plage im Griff.

Mensch und Tier waren begeistert — mit Ausnahme der Mäuse und Ratten. Im weltweit bekannten Märchen vom gestiefelten Kater , das die Brüder Grimm in ihre Sammlung aufnahmen und Ludwig Tieck als Komödie für das Theater bearbeitete, aber auch in anderen Märchen spielt die Katze eine Hauptrolle, etwa Der arme Müllerbursch und das Kätzchen.

Nach einer ungarischen Sage soll Eva aus dem Schwanz einer Katze entstanden sein. Als Gott Adams Rippe herausnahm, um daraus die Frau zu formen, soll diese von der Katze geschnappt worden sein.

Sie rannte davon, aber Gott erwischte ihren Schwanz und formte Eva daraus. In Rumänien wiederum erzählt man sich, dass die Katze aus der Frau entstanden sei.

Deren Name war Kata, und deshalb wurde das neu entstandene Lebewesen so benannt. Um das in seinem Arm schlafende Tier nicht zu wecken, soll dieser ohne Zögern den Ärmel seines Gewandes abgeschnitten haben, als er zum Gebet gerufen wurde.

Im islamischen Volksglauben gilt die Katze als einziges Tier, das so rein ist, dass Wasser, aus dem sie getrunken hat, noch zur Waschung vor dem Gebet geeignet ist.

Sie gaben ihr ein paar Bissen, und sie trug sie weg, um kurz später wiederzukommen und erneut ein paar Brocken davonzutragen. Neugierig folgte er der Katze und sah, dass sie mit den Brocken eine andere, blinde Katze fütterte.

Allahs Fürsorge für die blinde Katze rührte ihn so sehr, dass er all seinen Besitz aufgab und bis zu seinem Tod im Jahr in Armut und Gottvertrauen lebte.

Auch von den Germanen wurde die Katze verehrt. Zwei Katzen ziehen den Wagen der Göttin Freya. Katzenliebhaber und Katzenhalter standen unter ihrem Schutz.

Eine chinesische Legende handelt davon, dass der Jadekaiser alle Tiere zu sich rief, um mit ihnen die Sternzeichen zu besprechen. Die Tiere sollten alle an einem bestimmten Datum an einem bestimmten Ort erscheinen.

Es war die Aufgabe der Ratte, der Katze zu sagen, wann dieses Treffen stattfinden sollte. Da die Ratte aber hinterlistig war, sagte sie der Katze ein falsches Datum.

Die Katze erschien einen Tag zu spät und wurde somit nicht in die Tierkreiszeichen aufgenommen in den chinesischen Tierkreiszeichen ist zwar der Tiger vertreten, er ist bei den Asiaten jedoch nicht mit der gewöhnlichen Hauskatze vergleichbar.

Noch lange nach dem Tode des Zen-Meisters wurde die Katze stets während der Abendmeditation angebunden.

In Europa ist die Legende von der Teufelsbrücke weit verbreitet. Als Preis für seine Leistung fordert dieser die Seele des ersten Lebewesens, das die Brücke überquert.

Am Tag der Eröffnung überlistet der Priester den Teufel, indem er eine schwarze Katze dazu bringt, die Brücke zu überqueren.

Der Grieche Äsop erzählt in einer seiner Fabeln von einer Katze, die sich in einen Jüngling verliebt hatte. Da ihr Begehren so stark war, erhörte die Göttin Venus ihr Gebet und verwandelte sie in eine verführerische junge Frau.

Trotz ihres menschlichen Körpers jedoch jagte sie jeder Maus nach, die sie erblickte, worauf die erzürnte Göttin sie wieder in eine Katze zurückverwandelte.

Nach einer alten polnischen Legende klagte eine Katze darüber, dass ihr grausamer Herr ihre Jungen in den Fluss geworfen habe.

Vor Rührung und aus Mitgefühl neigten die Weiden am Fluss ihre Äste ins Wasser, damit sich die Kätzchen daran festhalten und herausklettern konnten.

In vielen zeitgenössischen Zeichentrickfilmen sind Katzen die Hauptfiguren. Aber es gibt auch keineswegs jugendfreie Figuren, wie Fritz the Cat von Robert Crumb , im gleichnamigen Zeichentrickfilm.

Die Titelfigur des Comics Garfield , ein dicker, fauler, roter Kater, diente als Vorlage für eine Trickfilmserie und zwei Realverfilmungen, bei denen der Kater 3D-computeranimiert ist.

Eine Folge der Serie dauert ca. Vor allem die weibliche Form der Catgirls ist sehr beliebt. Das Märchenmotiv des gestiefelten Katers wird in den Animationsfilmen Shrek 2 und 3, sowie dem Ableger Der gestiefelte Kater aufgegriffen.

Akira Kurosawa zeigte in seinem letzten Film Madadayo den Sensei und Literaten Hyakken Uchida wegen einer entlaufenen Katze zutiefst niedergeschlagen und dem Selbstmord nahe; als endlich eine neue eintrifft, freut sich der Zuschauer mit ihm.

Unvergessen auch die dramaturgisch ähnliche Katze in Frühstück bei Tiffany. Hauskatzen werden in verschiedenen Ländern als Fleischlieferanten genutzt und verzehrt, unter anderem in China.

Katzenfleisch wird in einigen Gegenden Chinas und Koreas zur Zubereitung regionaler Speisen eingesetzt.

In vielen Ländern fällt Katzenfleisch unter ein Nahrungstabu. Per Gesetz darf es in Deutschland nicht als Lebensmittel und in vielen anderen Ländern nicht als Nahrungsmittel gewonnen, verwendet, gehandelt oder in den Verkehr gebracht werden.

Die Einfuhr und das Inverkehrbringen ist in der EU inzwischen verboten [98]. Ihre Zahl ist dementsprechend weitaus höher als die wild lebender Beutegreifer.

In der Schweiz etwa gibt es zehnmal mehr Hauskatzen als Füchse. In Deutschland schätzt man bis zu zwei Millionen verwilderte Tiere — diese Zahl ist jedoch nicht verifiziert.

Überdies kann es zur Hybridisierung mit europäischen Wildkatzen und in Afrika mit Falbkatzen kommen.

In Gebieten, in denen die europäische Wildkatze vorkommt, besteht die Möglichkeit der genetischen Vermischung Hybridisierung mit Hauskatzen, wie einige Studien nachweisen konnten.

Aus naturschutzfachlicher Sicht wird eine solche Hybridisierung kritisch gesehen, da das Fortbestehen einer endemischen Art beeinflusst oder gefährdet wird.

Allerdings sind aus populationsgenetischer Sicht bisher keinerlei Veränderungen bei Katzenhybriden bekannt, die nachteilige Auswirkungen hätten.

Von verwilderten Hauskatzen kann durch Übertragung von Haustierkrankheiten und Hybridisierung eine erhebliche Gefahr für Wildkatzenpopulationen ausgehen.

Kritiker halten Ornithologen oftmals vor, dass auf dem Festland keine Vogelart nachweislich durch Katzen ausgerottet wurde.

Dabei wird aber missachtet, dass zumindest auf lokaler Ebene Vogelpopulationen vorübergehend ausgelöscht werden können.

In den meisten Studien stellen Vögel nach Kleinsäugern z. Selbst konservative Schätzungen bezüglich der von Hauskatzen getöteten Vögel in Nordamerika werten die Prädation durch Hauskatzen als einen der wichtigsten, anthropogen verursachten Einflüsse auf die Sterberate von Kleintieren.

Besonders in Gebieten mit hohem Prädationsdruck, beispielsweise Städten, können sich bestimmte Vogelarten nur aufgrund der Zuwanderung von Vögeln erhalten.

Allerdings ist damit nicht gesagt, dass Katzen gar keinen Einfluss auf die Bestandszahlen hätten. Solch eine Schlussfolgerung, die von manchen Naturschützern gern getroffen wird, würde die Hochrechnungen vieler Studien zu diesem Thema völlig ignorieren.

Die Mehrzahl dieser Tiere fiele Katzen zum Opfer, die niemandem gehörten. Eine Fotostudie im Schweizer Jura , die eigentlich die Verbreitung des Baummarders feststellen sollte, dokumentierte als Nebeneffekt nächtliche Streifzüge von streunenden Hauskatzen.

Viele von ihnen wurden auch einige hundert Meter von den nächsten Häusern entfernt fotografiert. In isolierten Inselökosysteme sowie auf Landmassen wie dem australischen Kontinent stellen Hauskatzen eine besondere Bedrohung dar, da es dort ursprünglich keine mit der Hauskatze vergleichbaren, heimischen Raubtiere gab und es den Beutetieren somit an evolutionären Anpassungen fehlt.

Aufgrund der relativen Isolation ist dieser Nachweis bei Inseln leichter zu erbringen als auf dem Festland. In Neuseeland wurden beispielsweise viele der flugunfähigen Vögel von eingeschleppten Ratten und verwilderten Hauskatzen ausgerottet.

Stark in seiner Existenz bedroht ist auch der Kiwi, ebenfalls ein flugunfähiger Vogel. In diesem Zusammenhang ist die Hauskatze allerdings ihrerseits zur Beute geworden: Einige australische Aborigines , die zum Teil noch von der Jagd- und Sammelwirtschaft leben, essen Katzen.

Damit ist ein Korrektiv im Ökosystem entstanden, das die Schadwirkungen der Katzen auf die Artenvielfalt wieder reduziert hat.

Sie wurden wahrscheinlich von arabischen Seefahrern vor hunderten, vielleicht vor über tausend Jahren eingeführt und sind dann verwildert.

Bisher konnte man für Madagaskar nicht nachweisen, dass die Katzen zur Katastrophe für die einheimische Tierwelt geworden seien.

Um den Jagderfolg der Katzen zu senken, wurden Halsketten mit Glöckchen beworben sog. Katzenglöckchen , welche Beutetiere frühzeitig akustisch warnen sollen.

Diese zeigten sich jedoch bei Vögeln nicht effektiv, während sich viele Katzen durch die Glöckchen gestört fühlten.

Untersuchungen haben gezeigt, dass bunte Halstücher, speziell in roten und Regenbogen-Farben, den Jagderfolg bei Vögeln effektiv senken.

Gleichzeitig fühlten sich die Katzen mehrheitlich nicht gestört. Weniger effektiv zeigten sich die Halstücher bezüglich Säugetieren, da diese sich weniger optisch orientieren.

So verweigerte die Gemeinde Ascheberg die Annahme einer durch einen Jäger überbrachten Katze mit der Begründung, sie könne die Tiere nicht tierschutzgerecht unterbringen.

Das Oberverwaltungsgericht Münster entschied daraufhin am 4. August , dass kommunale Fundbüros, trotz Problemen bei der Unterbringung, von Jägern gefundene Katzen annehmen müssen.

In der Schweiz dürfen verwilderte Hauskatzen ganzjährig gejagt werden. Weitergeleitet von Katze. Katze ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel.

Weitere Bedeutungen sind unter Katze Begriffsklärung aufgeführt. Mediendatei abspielen. Siehe auch : Katzenausrottungsprogramm auf der Marioninsel.

Siehe auch : Kippfenster-Syndrom. Siehe auch : Kategorie:Katzenkrankheit. Siehe auch : Liste der Katzenrassen. In: Nutrition Research Reviews.

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Durch diesen Biss löst die Mutter beim Katzenjungen eine sogenannte Tragestarre aus, die verhindern soll, dass sie sich zu stark bewegen.

Männchen und Weibchen erreichen die Geschlechtsreife im Schnitt im sechsten bis achten Lebensmonat, aber die körperliche Entwicklung ist erst einige Monate später abgeschlossen.

Bei vielen Rassekatzen dauert dieser Lebensabschnitt noch einige Monate länger. Mit der Geschlechtsreife werden die körperlichen Unterschiede zwischen Weibchen und Männchen deutlich.

Die sekundären Geschlechtsmerkmale bilden sich aus. Bei Katern dauert diese Reifezeit bis zum 3. Die Weibchen sind normalerweise schlanker und haben einen schmalen, dreieckigen Kopf.

Im Verhalten zeigen sich noch deutlichere Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen. Kater sind territorialer und markieren ihr Revier durch Verspritzen von Urin und Reiben an vielbesuchten Stellen.

Auf Eindringlinge reagieren sie mit Drohgebärden. Im Gegensatz zu den Weibchen neigen sie mehr zum Streunen und bleiben manchmal auf der Jagd oder bei der Suche nach einem paarungsbereiten Weibchen mehrere Tage dem Haus fern.

Wenn sie dann ab und an zurückkommen, suchen sie Trost, Nahrung oder einen ruhigen Schlafplatz.

Nach ein paar Monaten werden aus den Kampfspielen richtige Kämpfe, da die Männchen nun unter Beweis stellen, dass sie fähig sind, sich mit anderen Männchen zu messen.

Zwischen dem Lebensmonat verlassen die jungen Kater die Gruppe. Nur kastrierte Männchen bleiben bei den Schwestern und ordnen sich in die Gruppe ein.

Das Weibchen eignet sich deshalb ihrem Wesen nach besser als das Männchen zum Haustier , da es das Revier der Mutter auch in der Geschlechtsreife nicht verlässt und weniger Raum braucht.

Allerdings toleriert die Katze Ortsveränderungen in der Regel schlechter als der Kater und reist häufig auch nicht gerne.

Dafür ist sie beim Spielen oft nicht so aggressiv wie das Männchen. Mit eineinhalb Jahren sind die meisten Katzen weniger verspielt und weniger aktiv, wobei es hier erhebliche individuelle und rassebedingte Unterschiede gibt.

Ausgewachsene in der Wohnung gehaltene Kater sind oft anschmiegsamer und ruhiger als Katzen, die unabhängiger und Fremden gegenüber reservierter sind.

Verantwortlich für diesen geschlechtsspezifischen Unterschied werden die Hormonschwankungen aufgrund des Östrus bei unkastrierten Katzen gemacht, bei Katern ist der Hormonstatus demgegenüber gleichbleibend.

Dieser Unterschied nivelliert sich bei kastrierten Weibchen, wodurch ein Zusammenleben für Mensch und Tier wesentlich angenehmer wird.

Sie merken sich, mit welchen Lauten sie Menschen dazu bewegen können, auf ihre unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen.

Das assoziative Gedächtnis erlaubt Katzen, eine Problemstellung mit bereits Erlebtem zu vergleichen. So können sie mühelos Beziehungen zwischen mehreren Elementen herstellen und für sich nutzbar machen.

Obwohl Katzen bei der Geburt bestimmte Fertigkeiten besitzen, müssen sie sich einige Verhaltensweisen mit Geduld aneignen.

Dazu zählen zum Beispiel das Jagen oder das Benutzen des Katzenklos. Zunächst verspeist sie tote Tiere vor ihren Augen, später bringt sie lebende Beute heran, die sie tötet und ihnen zu fressen gibt.

Da Katzen zwar einen Jagdinstinkt besitzen, aber das erfolgreiche Jagen erst lernen müssen, gelingt es Kätzchen ohne Mutter oder mit nichtjagender Mutter in der Regel nie, Beute zu fangen.

Da bei Hauskatzen im Allgemeinen der Besitzer als Anführer gilt, willigen Katzen relativ bereitwillig ins Vergraben und damit in die Verwendung eines Katzenklos ein.

Katzen, die Türen öffnen können, haben Bedeutung und Funktionsweise der Türklinke erkannt. Eine neuere Studie Osthaus weist jedoch darauf hin, dass Katzen nur bedingt in der Lage sind, Ursache und Wirkung klar miteinander zu verbinden.

Katzen sind Schleichräuber; sie beobachten ein Problem sehr genau und können es auf das Wesentliche reduzieren.

Sie besitzen die Fähigkeit zur Abstraktion und wägen Nutzen und Aufwand einer Aufgabe gegeneinander ab.

Katzen sind so wie alle Tiere auf Verhaltensweisen konditionierbar. Sie sind fähig, auf ihren Namen zu hören. Um eine Katze mit ihrem Namen vertraut zu machen, ist es von Vorteil, ihn möglichst nur in für die Katze positiven Situationen wie Füttern und Streicheln zu benutzen.

Es ist auch möglich, sie auf bestimmte Signale zu trainieren, die Verhaltensweisen unterbrechen. So können ihnen bestimmte Verhaltensweisen abgewöhnt werden, die vom Menschen als Unarten empfunden werden.

Katzen lassen sich mit Hilfe des Klickers ähnlich trainieren wie Hunde. Tierpsychologen empfehlen diese Trainingsform als geistig fordernde Beschäftigung für Hauskatzen.

Wegen der morphologischen Ähnlichkeit und der nahen genetischen Verwandtschaft war der Ursprung der Hauskatze bis vor kurzem nicht gänzlich geklärt.

Auch die Meinung, die Hauskatze sei eine Kreuzung aus Rohr- und Wildkatze, ist heute obsolet, wenn es auch vereinzelt zu Paarungen der beiden Arten gekommen sein mag, zumal diese in der F1-Generation fruchtbar sind.

Die Domestikationsforschung ging davon aus, dass die Hauskatze lediglich von einer Wildart abstammt, nämlich der Wildkatze Felis silvestris , deren Lebensraum sich von Schottland über Afrika bis nach Asien erstreckt.

Es galt als wahrscheinlich, dass Vertreter von drei Hauptgruppen der Echten Katzen Waldkatze , Falbkatze , Steppenkatze am Domestikationsprozess beteiligt waren.

Hierbei hat die Wildkatze Felis silvestris silvestris ihren natürlichen Lebensraum in Europa , Kleinasien und im Iran.

Sie ist relativ kräftig, hat kurze Ohren und einen buschigen, dicken Schwanz. Die Steppenkatze Felis lybica ornata kommt in Vorder- und Mittelasien vor.

Sie ist kräftiger gebaut und untersetzter als die Falbkatze. Die genetischen Merkmale der Wildkatzen sind gegenüber denen der Hauskatze dominant.

Als Hauptstammform betrachtete man die Falbkatze, der zweitstärkste Einfluss wurde der Steppenkatze zugesprochen. Die Waldkatze ist ein ausgesprochener Kulturflüchter und kam als Vorfahre am wenigsten in Frage.

Tatsächlich ist unter den verschiedenen Formen der Echten Katzen der Urahn der domestizierten Hauskatze die auch als Falbkatze bezeichnete afrikanische Wildkatze Felis lybica lybica.

Ein Team der Universität Oxford um den Genetiker Carlos Driscoll , das die Gene von fast Hauskatzen von fünf Kontinenten untersuchte, wies nach, dass alle fünf aufgefundenen genetischen Hauptlinien allein von Felis lybica lybica abstammen und dass die Domestikation wahrscheinlich fünffach unabhängig voneinander im sogenannten Fruchtbaren Halbmond erfolgte.

Jahrtausend v. Mit beginnender Sesshaftigkeit der Menschen schloss die Katze sich ihnen — zunächst als Abfallvertilger am Rand von Siedlungen lebend — an.

Vermutlich kam es infolge der sich daraus ergebenden beiderseitigen Vorteile allmählich zur Selbstdomestikation der Tiere.

Knochen kleinerer Katzen wurden zusammen mit menschlichen Knochen aus einer Zeit von vor Jahren in Mesopotamien , Südost- Anatolien und Jordanien gefunden, Domestizierung lässt sich für diese Zeit in Zypern zeigen.

Dort betrachtete man die Katze vermutlich eher als Beute- denn als Haustier. Wildkatzen kennen nur Fauch- und Knurrlaute.

Die Domestizierung der Katze begann nicht, wie bisher angenommen, in Ägypten , sondern im Fruchtbaren Halbmond. Domestizierte Katzen dienten ihren Besitzern sowohl zur Mäusejagd als auch — nachweisbar seit dem Mittleren Reich — zur Jagd auf Wasservögel im Papyrusdickicht.

Sie wurde oft als kleine Katze mit Löwenkopf oder weibliche Gestalt mit Katzenkopf dargestellt. Die ihrer Jungen beraubte Katze möchte dann von neuem Junge haben und läuft wieder zum Kater.

Dies Tier liebt es nämlich, Junge zu haben. Die toten Katzen werden nach der Stadt Bubastis gebracht, einbalsamiert und in heiligen Grabkammern beigesetzt.

Wie Untersuchungen gezeigt haben, waren die meisten der mumifizierten Katzen sehr jung. Sie wurden wahrscheinlich speziell für die Mumifizierung gezüchtet.

Meist wurde zur Tötung der Hals umgedreht. Sie wurde mit dem Mutterkult, der in vielen Kulturen für Fruchtbarkeit, Mondphasen , Überfluss und Geburt steht, in Verbindung gebracht, da die gebärfreudige Katzenmutter ihre Kinder liebevoll umsorgt und beschützt.

Zudem galt sie als tolerant und unabhängig. Die Ausfuhr von Katzen aus Ägypten war untersagt. Phönizier sollen Katzen nach Italien , Gallien und Britannien geschmuggelt haben.

Archäologen fanden in Siedlungen in der Nähe von Amsterdam ca. Eindeutige Darstellungen von Hauskatzen finden sich auf griechischen Vasen aus der Zeit um und v.

Die Furcht vor schwarzen Katzen übernahmen die Griechen von den Babyloniern. Jahrhundert erstmals einen Zusammenhang von Katze und Maus.

Jahrhundert n. Möglich ist auch, dass der Katzenname einer nordafrikanischen Sprache entlehnt vgl. In Indien war die Hauskatze häufig ein wichtiger Bestandteil religiöser Zeremonien.

Von dort gelangte sie erst nach China und später nach Japan , wo sie ähnliche Aufgaben übernahm. In China um v. Dies belegen zahlreiche Zeichnungen.

Die Katze stand für Glück und ein langes Leben. Sie war ein Statussymbol der glücklichen Reichen. Sein Rufname: Schneemädchen.

Die Bedeutung der Katze war im frühen Mittelalter gering. Mit der zunehmenden Ausbreitung der — ebenfalls über Seehandelswege eingeschleppten — Vorratsschädlinge Wanderratte , Hausratte und Hausmaus ergab sich die Notwendigkeit ihrer Bekämpfung, was im Spätmittelalter zu einer starken Zunahme der Hauskatzen führte.

Trotz ihrer unbestreitbaren Nutzwirkung wurde sie vom mittelalterlichen Aberglauben zum dämonischen und unglückbringenden Wesen stigmatisiert , galt als Begleiterin von Hexen und Schülerin des Teufels.

Besonders die schwarzen Katzen wurden gnadenlos verfolgt, nicht selten sogar in Körbe gesperrt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Eine freundschaftliche Beziehung zu einem Tier, besonders zu diesem, galt als Gotteslästerung. Dennoch finden sich sowohl in den ärmeren sozialen Schichten als auch bei Adel und Klerus Katzenliebhaber.

Mit den ihr zugesprochenen magischen Eigenschaften bekam die Katze in der Volksmedizin einen hohen Stellenwert, indem fast alles von ihr zu Heilzwecken verwendet wurde.

Im Katzen waren rar und daher sehr wertvoll. Nach dem Gesetz des Prinzen von Südwales anno n. Die Preise für eine Katze schwankten.

Im Sachsenspiegel , dem — verfassten Gesetzbuch, wurde drei Pfennige Schadensersatz für eine Katze festgelegt. Dies war nicht wenig, denn für ein Lamm oder für eine Kuh standen damals vier Pfennige zu Buche.

Einige Fundstücke aus dem Jahrhundert zeigen, dass Katzenfell von den Wikingern getragen und im Mittelalter in Europa bevorzugt gehandelt wurde.

Zu Mitte des Jahrhunderts schrieb Girolamo Visconti über Hexen, die angeblich nachts in Katzengestalt in die Häuser eindrangen, in denen Kinder schliefen.

Damals gehörte es zum französischen Brauchtum, eine Katze in das Fundament einer Kirche einzubauen.

Dies sollte den Sieg des Guten über das Böse symbolisieren. An diese dunklen Zeiten erinnern noch Sprichwörter, Redensarten und abergläubische Rituale , so dass die Katze noch heute zwiespältig besetzt wird.

Während man im Orient den Katzen gegenüber im Allgemeinen freundlicher eingestellt war, wurden sie im Japan des Jahrhundert war die Katze auf dem gesamten europäischen Kontinent und in fast ganz Asien verbreitet.

Vom Jahrhundert gelangte sie auf den Schiffen europäischer Entdecker nach Nordamerika , Australien und Neuseeland. Als im Dennoch blieben die gefleckten Wildkatzenfelle weiterhin begehrte und kostbare Ware, wodurch die wilden Verwandten der Hauskatze auf allen Kontinenten rücksichtslos gejagt wurden.

Damit verbunden war der Beginn der Katzenzucht. Heute sind mehr als 30 Katzenrassen bekannt, die über internationale Zuchtverbände standardisiert werden.

Jahrhundert wurde die Katze zu einem der medizinisch , genetisch und physiologisch am intensivsten untersuchten Haustiere.

Weil aber Katzen in der westlichen Welt auch mit den Eigenschaften Falschheit und Verschlagenheit charakterisiert werden, hat sich eine zwiespältige Einstellung erhalten.

So glaubte einer Umfrage im Jahre zufolge ein Viertel der Befragten, dass es sich um ein schlechtes Vorzeichen handle, wenn eine schwarze Katze den Weg von links nach rechts kreuze.

In seinem Inneren, das ein Katzen grabmal darstellt, gibt es zahlreiche Malereien und Skulpturen mit Katzendarstellungen. Auch in China und Thailand werden Katzen bis heute als Gottheiten verehrt.

Verwilderte australische Hauskatzen zeigen eine erhebliche Anpassung an ihre neue Umwelt. Diese Katzen leben in erster Linie von den in Australien eingeführten Kaninchen , aber auch von einheimischen Tieren.

Katzen, auch Haus- und Rassekatzen, sind strikte Fleischfresser. Eine rein vegetarische Ernährung für Katzen wird teilweise, insbes.

Eine Studie aus dem Jahre kam zu dem Ergebnis, dass eine vegetarische Ernährung mit Supplementen bedarfsdeckend sein könnte, jedoch in der Praxis keine der untersuchten acht Katzen tatsächlich bedarfsdeckend ernährt wurde.

Studien haben nachgewiesen, dass die Katze zur Deckung ihres Nährstoffbedarfes keine pflanzlichen Nährstoffe, insbesondere keine Kohlenhydrate und keinen Zucker benötigt.

Allerdings gibt es auch keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Kohlenhydrate und Zucker in geringer Menge in der Katzennahrung schädlich wären.

Handelsübliches, industrielles Katzenfutter enthält häufig Kohlenhydrate in Form von Getreide, um den Bedarf der Katze an Ballaststoffen zu decken Nassfutter , aber auch um das Futter zu formen und als billiger Füllstoff insbesondere in Trockenfutter.

In den meisten Trockenfuttern liegt er aber aus produktionstechnischen Gründen und Gründen der Haltbarkeit deutlich höher.

Studien belegen, dass mit kommerziellem Fertigfutter gefütterte Katzen ein 2,5- bis 5-fach erhöhtes Risiko haben, an einer Schilddrüsenüberfunktion zu erkranken, was auf bestimmte Zusatzstoffe Sojaisoflavone oder Phthalate zurückgeführt wird.

Im Gegensatz zum Fertigfutter erfüllt diese Ernährungsweise auch psychische Bedürfnisse der Katze und ermöglicht den artgerechten Gebrauch des Katzengebisses.

Bei dieser weitestgehend artgerechten Ernährungsweise ist allerdings ebenfalls auf ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis zu achten. Dieses Grundwissen sowie der Mehraufwand für die Futterbeschaffung und -zubereitung machen diese Art der Fütterung allerdings nicht für jeden Katzenhalter praktikabel.

Ein alltagstauglicher Kompromiss für die Mehrheit der Katzenhalter ist es, die Fütterung mit Fertigfutter durch einzelne Rohfleischmahlzeiten zu ergänzen, die dann auch aus nur einer Sorte Fleisch bestehen dürfen und keine Zusatzstoffe benötigen.

Entsprechend ihrer Abstammung von der afrikanischen Falbkatze als Steppen- und Savannenbewohner ist auch die Hauskatze bei natürlichem Nahrungsangebot in der Lage, ihren Wasserbedarf weitgehend aus den Beutetieren zu decken.

Daher ist ihr Trinkbedürfnis gering. Aus diesem Grunde sollte der Feuchtigkeitsgehalt im Futter dem der natürlichen Beute entsprechen, was bei der Mehrzahl der kommerziellen Feuchtfutter der Fall ist.

Trotzdem sollte sauberes Trinkwasser immer bereitstehen. Bei Verfütterung von Trockenfutter nehmen Katzen von sich aus mehr Wasser auf, allerdings oftmals nicht genug, um auf die physiologisch notwendige Menge zu kommen.

Nieren- und Harnwegsprobleme können die Folge sein. Wild lebende Katzen trinken nicht dort, wo sie fressen, weil es in freier Wildbahn unwahrscheinlich ist, dass sich direkt neben der geschlagenen Beute eine Wasserstelle befindet.

Hauskatzen haben dieses Verhalten beibehalten und trinken nur aus einem neben dem Futternapf stehenden Wassernapf, wenn keine andere Möglichkeit besteht.

Aus diesem Grund sollte dieser getrennt vom Futternapf aufgestellt werden. Erwachsene Katzen vertragen meist keine Kuhmilch.

Sie können die in der Kuhmilch enthaltene Lactose Milchzucker nicht abbauen, da mit dem Ende der Säugeperiode die Produktion des nun nicht mehr benötigten Enzyms Lactase zurückgeht.

Es kommt zu Verdauungsstörungen und Durchfall. Wird über die Säugeperiode hinaus ohne Unterbrechung Milch zugefüttert, so wird die Enzymproduktion oft aufrechterhalten.

Eine Wohnungskatze, die alleine gehalten wird, kann insbesondere bei ungenügenden menschlichen Kontakten nach einiger Zeit unter Langeweile leiden, was in der Folge zu unerwünschten Verhaltensweisen führen kann.

Hat sie einen Artgenossen, so kann sie mit ihm spielen und sonstige artgerechte Verhaltensweisen ausleben. Bei reiner Wohnungshaltung sollte man sich immer für mindestens zwei Tiere entscheiden.

Nur ausnahmsweise ist Einzelhaltung bei älteren, unverträglichen Katzen, die in reiner Wohnungshaltung aufgewachsen sind, empfehlenswert.

Eine Katze, die vorher Auslauf hatte und sich jetzt beispielsweise durch einen Umzug nur noch in der Wohnung oder dem Haus aufhalten soll, wird sich so gut wie nie an die beengten Lebensverhältnisse gewöhnen.

Vorteile der Wohnungshaltung sind, dass Katzen nicht überfahren, durch landwirtschaftliche Pestizide vergiftet, von Jägern erschossen oder von anderen Tieren Artgenossen, Hunden , Steinmardern verletzt werden können.

Das Risiko des Befalls mit Parasiten ist bei Wohnungshaltung ebenfalls weitaus geringer. Eine reine Wohnungskatze hat aus diesen Gründen eine durchschnittlich höhere Lebenserwartung als eine Katze, die ins Freie gelassen wird.

Der beste Kompromiss zwischen Freigang und reiner Wohnungshaltung ist ein gesicherter Garten. Eine Wohnungskatze verschluckt bei der Fellpflege mehr Haare als ein Freigänger, da sie sie weniger an Büschen und Sträuchern abstreifen kann.

Deshalb ist eine Wohnungskatze auf die Bereitstellung von Katzengras angewiesen, damit sie die verschluckten Haare wieder auswürgen kann Auslösung des Brechreizes.

Eine Alternative zur oralen Ausscheidung von Haarballen und deren für den Katzenbesitzer meist unangenehmen Entsorgung ist die Verfütterung von malzhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln, die eine Verklumpung der Haare im Verdauungssystem und somit deren rektalen Abgang ermöglichen.

Mehrere Katzenklos , eines pro Katze, sind sinnvoll. Ein stabiler Kratzbaum , am besten vom Boden bis zur Decke, ist wichtig, wenn man die Katze davon abhalten will, die Krallen an Polstern, Tapeten und Möbeln zu wetzen.

Hinzu kommt, dass Katzen hohe Plätze lieben, weil sie sich dort sicher fühlen und gerne klettern. Verschiedene Spielmöglichkeiten wie Bälle und ab und zu eine Kartonschachtel für Verstecke bieten den Wohnungskatzen Abwechslung und die Möglichkeit, ihren Spiel- und Jagdtrieb auszuleben.

Veraltete Literatur spricht noch von der Gefahr, es könne bei reinen Wohnungskatzen infolge der geringen Sonneneinstrahlung zu einem Vitamin-D-Mangel kommen.

Das wurde jedoch widerlegt, da Katzen nicht zur Vitamin-D-Synthese in der Haut fähig sind und deshalb ihren Bedarf vollständig über die Ernährung abdecken müssen.

Viele Substanzen, deren Einnahme für Menschen relativ unbedenklich ist, sind für Katzen, je nach Menge, giftig oder zumindest unverträglich.

Dazu gehören die Dieffenbachie , der Efeu , der Christusdorn , der Weihnachtsstern , die Amaryllis , das Alpenveilchen , die Begonie und verschiedene Kakteengewächse , aber auch der Buchsbaum oder der Oleander.

Wenn sie hineinfallen, können sie sich aus dieser Falle oft nicht selbst befreien und können darin ertrinken. Bei dem Versuch, durch den Spalt eines angekippten Fensters zu schlüpfen, bleiben Katzen oft stecken.

Durch Befreiungsversuche rutschen sie immer weiter nach unten. Als Spätfolge kann es zur Ausbildung von Embolien kommen.

Werden die Tiere nicht befreit, sterben sie nach stundenlangen Versuchen der Selbstbefreiung qualvoll. Jede Katze besitzt angeborene Jagdinstinkte.

Das in der freien Natur lebensnotwendige effiziente Jagdverhalten ist allerdings nur teilweise instinktiv vorhanden, teilweise muss es erlernt werden.

Dazu dient bei jungen Hauskatzen der Spieltrieb. Das Spielen mit verschiedenen Gegenständen in der Heimtierhaltung fördert das Erlernen und Trainieren von Jagdfähigkeiten.

Besonders junge Katzen sind bekannt für ihr Spielen mit Wollknäueln, manche können einem Stück Faden oder Seil nicht widerstehen.

Bei der Kastration werden die Hoden oder Eierstöcke entfernt. Gelegentlich kann eine weibliche Katze auch nach der Kastration rollig werden.

Wenn sie sich weiterhin von Katern besteigen lässt, dann ist ektopes Eierstockgewebe in der Bauchhöhle verblieben; lässt die Katze den Kater nicht zu, dann hat die Rolligkeit keine hormonelle Basis.

Als vielversprechende, nicht-chirurgische Methode zur Sterilisation von Männchen wird die intratestikuläre Calciumchlorid-Injektion erforscht [61] , welche auch bei anderen Tierspezies wie Hunden [62] [63] Erfolge zeigt.

Eine jedoch selten praktizierte Alternative zur Kastration stellt die Sterilisation dar, bei der nur die Samen- oder Eileiter durchtrennt werden.

Dieser Eingriff hat keinen Einfluss auf das Wesen des Tieres, verhindert aber die ungewollte Fortpflanzung und wäre aus verhaltensbiologischer Sicht eigentlich wünschenswert.

Dazu gehören der Auslauf, tolerante Nachbarn, wenig Autoverkehr auf mehrere Kilometer in der Umgebung und zumindest ein sterilisierter Partner in der Nähe, um gefährliche Revierkämpfe in der Ferne zu vermeiden.

Zudem sind die mit der geschlechtlichen Aktivität verbundenen Verhaltensweisen nach wie vor präsent und erschweren das harmonische Zusammenleben mit dem Menschen.

Da durch den fehlenden Deckakt der Eisprung ausbleibt, kommt es zu Dauerrolligkeit und zu Zystenbildung an den Eierstöcken.

An Katzen können parenteral oder oral Gestagene verabreicht werden. Bei der oralen Verabreichung steht die Behandlung mit Medroxyprogesteronacetat im Vordergrund, daneben Megestrolacetat.

Die Wiederherstellung der Fertilität ist auch nach einer Verabreichung über mehrere Jahre möglich. Hauskatzen beherbergen häufig Parasiten.

Ektoparasiten spielen auch als Überträger bestimmter Krankheiten eine Rolle. Die CNE kommt jedoch auch bei jüngeren Katzen vor, wobei diese meist aus genetischen Gründen von dieser Krankheit betroffen sind.

Die häufigsten endokrinen Erkrankungen sind die Schilddrüsenüberfunktion und die Zuckerkrankheit. Die häufigste Tumorerkrankung ist das maligne Lymphom.

Weiterhin treten feline Fibrosarkome vor allem als Impfreaktion häufig auf. Aktuelle Studien zeigen, dass Katzen auch sehr häufig an chronischen Gelenkerkrankungen Osteoarthrosen leiden, vor allem Hüftgelenksarthrosen , dies aber häufig kaum zeigen.

Die durchschnittliche Lebenserwartung von Katzen steigt dank besserer medizinischer Versorgung und Futterqualität. Bei steigender Lebenserwartung wird auch bei Hauskatzen immer häufiger eine Altersdemenz diagnostiziert.

Impfungen gegen eine Reihe von Krankheiten sind verfügbar, wobei die Impfempfehlungen nicht nur in Hinblick auf Haltungsart und Haltungsort, sondern auch hinsichtlich der Häufigkeit von Impfungen uneinheitlich sind.

Allgemein anerkannt ist inzwischen das bei Katzen relativ hohe Risiko von Impfschäden, insbes.

Nach den Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission Vet. Lebenswoche sowie im Auffrischungsimpfungen werden bei Tollwut gem.

Herstellerangaben empfohlen, bei Katzenseuche nach drei Jahren, bei Katzenschnupfen nach einem Jahr Freigänger bzw.

Andere Impfungen werden nur nach Lebensumständen und Seuchenlage empfohlen. Die Impfempfehlungen decken sich hinsichtlich der Grundimmunisierung mit den Empfehlungen der Medizinischen Kleintierklinik der LMU München [69] , wobei dort Auffrischungsimpfungen mit Ausnahme von Tollwutimpfungen generell erst nach drei Jahren für nötig gehalten werden.

Weiterhin empfiehlt die LMU bei Freigängern auch eine Impfung gegen Katzenleukämie bei noch nicht infizierten Tieren mit einer Grundimmunisierung in der Lebenswoche sowie einer weiteren Impfung nach 15 Monaten.

Für die Wiederholungsimpfung werden Intervalle von drei Jahren ausreichend angesehen. Die Empfehlungen der Hersteller sehen in der Regel Wiederholungsimpfungen nach abgeschlossener Grundimmunisierung in Jahresintervallen vor.

In Deutschland sind keine Impfungen gesetzlich vorgeschrieben. Juli vorgenommenen Tätowierung zu kennzeichnen.

Noch häufiger als Hundebisse führen Katzenbisse zu Infektionen. Letztere spielt in Deutschland aktuell keine Rolle.

Neben anderen Infektionswegen kann sich der Mensch mit der Toxoplasmose durch Katzenkot infizieren, wenn der den Erreger Toxoplasma gondii enthält.

Schwangere Frauen sind besonders gefährdet; wenn die Erstinfektion im zweiten Drittel einer Schwangerschaft erfolgt, kann der Embryo im Mutterleib geschädigt werden oder sterben.

Ebenfalls steht dieser Erreger im Verdacht, als Auslöser für Schizophrenie beim Menschen zumindest mitverantwortlich zu sein.

Nach einer Infektion besteht lebenslange Immunität; daher ist nur eine erstmals auftretende Infektion während der Schwangerschaft gefährlich.

Ein Bluttest kann feststellen, ob Antikörper gegen Toxoplasmen im Blut vorhanden sind. Die Tollwut wird durch Bisse, Kratzer oder durch Kontakt mit den unverletzten Schleimhäuten auf den Menschen übertragen.

Übertragungen durch Bisse und Kratzer geschehen besonders leicht, da an Tollwut erkrankte Tiere oft ein sehr aggressives Verhalten zeigen.

Die Tollwut verläuft beim ungeimpften Menschen tödlich und stellt eine ernste Gefahr für Katzenhalter und ihre Umgebung dar.

Deutschland gilt inzwischen als tollwutfrei, daher wird die Schutzimpfung für Katzen nicht mehr behördlich empfohlen, solange diese nicht ins Ausland reisen.

Bei reinen Hauskatzen wird schon länger von der Tollwutimpfung abgeraten, da keine Ansteckung des Tieres möglich ist und die Impfung in seltenen Fällen zu einer Tumorbildung führen kann sog.

Es handelt sich dabei allerdings um Kuhpockenviren , die nur für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich sind. Es können auch einige Hautkrankheiten pilzbedingte Zoonosen von Katzen auf den Menschen übertragen werden.

Menschen stecken sich durch den direkten Kontakt mit einem befallenen Tier oder dessen Schuppen an. Die Scherpilzflechte befällt Haare, Haut und Nägel.

Normalerweise werden sie durch direkten oder indirekten Kontakt mit infiziertem Kot übertragen. In Gebieten, wo der Fuchsbandwurm verbreitet ist, sind oft Katzen, die Mäuse als Zwischenwirt fressen, ebenfalls mit dem Fuchsbandwurm infiziert und können diesen dann mit ihrem Kot verbreiten.

Hauskatzen gehören zu den weltweit verbreitetsten Heimtieren, damit sind sie auch Gegenstand der Rechtsprechung.

Viele Aspekte, die die Hauskatze betreffen, wie etwa die Katzenhaltung, -zucht oder die Stellung der Katze in der Natur, sind Gegenstand von Gesetzestexten.

Das Tierschutzrecht regelt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz seit längerem den generellen Schutz der Tiere und somit auch der Hauskatze, während das Bundesjagdgesetz den Umgang mit streunenden und wildernden Katzen regelt.

Ebenso wie für Hunde und Frettchen kann man für Hauskatzen einen Heimtierausweis der Europäischen Union mit tierärztlicher Dokumentation über Impfungen zur Erleichterung bei Auslandsreisen mit dem Tier erhalten.

Das Tier kann bei Zuwiderhandlung beschlagnahmt werden. Lebensmonat und für durch Menschen gefütterte Streuner erlassen.

Ziel sei die Reduktion der Anzahl streunender, herrenloser Katzen. Gleichzeitig fordert er eine bundesweite analoge Regelung durch das zuständige Bundesministerium.

Das Ordnungsamt erklärte, dass keine Belege dafür vorlägen, dass ohne Kastrationsgebot eine Gefahr entstünde, und dass die Kontrolle einer solchen Regelung nahezu unmöglich wäre.

In der im Rahmen der Abklärung durchgeführten Umfrage unter deutschen Städten mit mehr als Da die Kastrationspflicht sich lediglich auf Katzen mit Besitzern anwenden lässt, setzen sich Tierschutz-Organisationen dafür ein, auch streunende, herrenlose Katzen zu kastrieren.

So hat der Europäische Tier- und Naturschutz e. Bis ins Edelkatzen hingegen wurden wegen ihrer Sanftmütigkeit gelobt. Daher gelten auch heute noch Rassekatzen als anhänglicher, häuslicher, ruhiger und intelligenter als Hauskatzen, was sich aber bei näherer Betrachtung als unzutreffend erweist.

Hauskatzen kommen in allen Farbkombinationen, Augenfarben und in allen Felllängen vor. Rassekatzen sind Generationen lang auf ein bestimmtes Aussehen, Fellmuster und Verhalten hin selektiert worden.

Die Katzenzucht erfordert Geduld und gute Tierkenntnisse wie auch solides Wissen über die Vererbungslehre, wobei die Eigenwilligkeit und das Einzelgängertum von Katzen systematischen Zuchtversuchen entgegenstehen.

Um gesunde und dem Zuchtideal entsprechende Tiere zu erhalten, dürfen ihre Eltern keine vererbbaren Gesundheits- oder Schönheitsfehler haben.

Nur Katzen mit einem Abstammungsnachweis eines anerkannten Zuchtvereines sind Rassekatzen. Die Katzenzucht hat und bringt immer wieder eine ganze Reihe von Katzenrassen hervor.

Diese neuen Rassen sind dann bei den unterschiedlichen Dachverbänden zugelassen — oder auch nicht. Beispiele für Qualzucht sind bestimmte, als rassetypisch geltende Merkmale, die zu stark ausgeprägt sind: Manche Perserkatzen mit deformierter Nasen- und Mundpartie haben oft Atemprobleme, schnarchen und haben Mühe, ihre Nahrung aufzunehmen.

Daneben stellt die erbliche zystische Nierenerkrankung polycystic kidney disease , PKD bei dieser Rasse ein ernstes Problem dar.

Bei der Maine Coon tritt in den sogenannten Showlinien häufig Hüftdysplasie auf. Jahrhundert stieg die gesellschaftliche Anerkennung der Katze, so dass die Zahl der Katzenbesitzer aus Adel und Bürgertum nun einen starken Anstieg verzeichnen konnte.

Die Zucht und Selektion besonderer Rassen erlebte ihre erste Blütezeit. Zu Beginn des Jahrhunderts gab es genug Katzenliebhaber, um öffentliche Treffen zu organisieren und die schönsten Tiere von professionellen Züchtern und Amateuren prämieren zu lassen.

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Der einheitliche Körperbau erschwerte eine Unterteilung der Familie anhand von morphologischen Kriterien. Diese Systematik beruhte auf Collier und O'Brien A molecular phylogeny of the Felidae: immunological distance , und war lange Zeit am verbreitetsten.

Auf diesen Unterschied führte man die Fähigkeit zu brüllen beziehungsweise zu schnurren zurück. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die Fähigkeit zu brüllen nicht vom Zungenbein abhängt, sondern mit dem Aufbau des Kehlkopfes zusammenhängt.

Durch die Entwicklung von molekulargenetischen Methoden, mit deren Hilfe DNA-Sequenzen verglichen werden können, wurde erkannt, dass die herkömmliche Dreiteilung der Katzen nicht die tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnisse widerspiegelt.

Folgende Gattungen und Arten werden zu den Katzen gezählt: [7]. So stellte sich heraus, dass die Geparde keine eigene Unterfamilie bilden, sondern eng mit den Pumas verwandt sind und damit zu den Kleinkatzen zählen.

Den Analysen zufolge unterteilen sich die rezenten Katzenarten in acht Hauptlinien, die sich vermutlich in der hier aufgelisteten Reihenfolge vom Hauptzweig abspalteten.

Asiatische Goldkatzen Catopuma. Relativ unsicher ist die Zugehörigkeit der Bergkatze zur Ozelot-Linie.

Die Katzen stammen nach heute gängiger Meinung von den Vorfahren der Schleichkatzen oder verwandten Formen aus der Gruppe der katzenartigen Raubtiere ab.

Noch vor dem Auftreten der eigentlichen Katzen existierten die Nimraviden oder Scheinsäbelzahnkatzen, die sehr an Katzen erinnern, heute aber in eine eigene Familie Nimravidae gestellt werden.

Sie gelten als Schwestergruppe der Felidae und nicht als deren Vorfahren. Die ältesten Fossilfunde von Katzen sind etwa 30 Millionen Jahre alt und stammen aus dem Oligozän von Europa, als mit Proailurus der erste bekannte Vertreter der Felidae erschien.

Die Angehörigen der Säbelzahnkatzen-Linie sind ausgestorben. Vor etwa Aus der zweiten Evolutionslinie entwickelten sich die heutigen Katzen.

Alle heutigen Katzenarten gehen auf einen gemeinsamen Vorfahren zurück, der vor 10 bis 15 Millionen Jahren lebte.

Die ausgestorbenen Metailurini , zu denen etwa Dinofelis zählt, wurden früher zu den Säbelzahnkatzen gerechnet, zählen heute aber für gewöhnlich zu den felinen Katzen.

Fast alle Katzenarten sind in ihrem Bestand gefährdet. Die Hauskatze lebt seit mehreren tausend Jahren in der Gesellschaft des Menschen.

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Commons Wikispecies. Leopard Panthera pardus. Klasse :. Höhere Säugetiere Eutheria.

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