Sparta Spiel

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Forge of Empires Schreibe Geschichte! Historische Bezüge für mehr Realismus! Kannst du die Erwartungen des Volkes erfüllen und Sparta vor dem Untergang bewahren? Erstveröffent- lichung. Neben der kriegerischen Herausforderung, musst du auch Verhandlungsgeschick und deine diplomatische Kompetenz unter Beweis stellen, um schlussendlich deine Gegner zu schlagen. Jesper Kyd. Kämpfe gegen die übermächtige persische Armee und rette deinen eigenen Stadtstaat!

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Sind sonst ein oder mehrere Spielfiguren in einer lückenlosen Reihe zwischen 2 gegnerischen Figuren eingeschlossen, werden sie geschlagen.

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Geschlagen wird, wer von feindlichen Truppen eingeschlossen wird. Wer wird gewinnen? Aufbau Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt.

Dann bekommt jeder Spieler seine Spielsteine. Die dünneren Steine sind die Kämpfer und kommen auf die dafür vorgesehenen Felder auf dem Spielplan.

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Dann geht es los. Kämpfer dürfen sich höchstens zwei Felder bewegen, Helden drei. Die Richtung ist dabei egal. Horizontal, Vertikal oder Diagonal, alles ist erlaubt.

Man darf allerdings nur über freie Felder ziehen. Die Steine werden ausgetauscht und der Kämpfer kommt aus dem Spiel. Allerdings wird der Spielstein nicht getauscht.

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Eingeschlossen bedeutet, dass zwischen den beiden eigenen Figuren nur noch Figuren des Gegners stehen. Dies können, wie gesagt, auch mehrere sein.

Alle eingeschlossenen Steine des Gegners sind dann geschlagen. Hierbei ergeben sich manchmal auch Kettenreaktionen bei denen eigene und gegnerische Steine geschlagen werden.

Der Einschluss kann auch wieder waagrecht, senkrecht oder diagonal erfolgen. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Städten.

Kleines Fazit Sparta bietet ein einfach zu lernendes Strategiespiel für zwei Spieler mit enormer Tiefe. Wie beim Schach muss man einige Züge vorausplanen und auch versuchen die nächsten Züge des Gegners zu erahnen.

Den Phylen stand ein Presbytatos vor, der vermutlich einer der vornehmen Familien entstammte. Die Oben hingegen bezeichneten entweder die Unterabteilungen der Phylen oder waren Bezeichnungen für die Dorfbezirke Spartas.

Dem Rat kamen vor allem zwei Aufgabenbereiche zu. So entschied er darüber, welche Anträge in die Volksversammlung eingebracht wurden, und bestimmte somit den politischen Entscheidungsprozess erheblich mit.

Ferner übernahm er prozessuale Aufgaben in der Rechtsprechung. Mitglieder waren alle Bürger ab dem Jedoch konnte das Volk in der Apella nicht politisch initiativ werden, da keine Ad-hoc-Anträge aus der Sitzung heraus gestellt werden durften, sondern nur über die vom Rat eingebrachten Vorschläge abgestimmt wurde.

Bringmann []. Die Zusatzklausel räumte dem Rat damit ein Vetorecht ein, da sie die Verhinderung eines dann bindenden Beschlusses durch die vorzeitige Auflösung der Versammlung ermöglichte.

Dass die Rhetra nicht allein von Lykurg verfasst wurde, sondern einem längeren Entstehungsprozess unterlag, gilt als gesichert.

Dies mindert jedoch nicht ihre Bedeutung, denn mit ihr wurden erstmals die Institutionalisierung politischer Entscheidungsorgane sowie der Prozess der Entscheidungsfindung an sich festgeschrieben.

Denn jeder Bürger, sofern er als solcher gelten wollte, musste hier Mitglied sein. Durch die Rhetren sollte somit eine gemeinsame Identität der Spartiaten als Angehörige einer Kulturgemeinschaft geschaffen werden.

Wie in vielen antiken Themenbereichen ist auch bezüglich des Königtums in Sparta die Quellenlage dünn gestreut und ganz allgemein Wissen über die Könige vor v.

Herodot liefert einige Informationen, die vor allem die Aufgaben und Privilegien der Könige beschreiben. Jedoch entspricht seine Schilderung — neueren Forschungen nach zu urteilen — in mancher Hinsicht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten.

Weitere Quellen finden sich bei Xenophon Lakedaimonion politeia und Plutarch vitae parallelae. Das spartanische Verfassungssystem sah im Wesentlichen das Ineinanderwirken verschiedener Organe vor.

Neben den Königen und der Gerusia gab es fünf Ephoren , die die Beschlüsse der Könige zwar kontrollierten, jedoch deren Macht und Vorrangstellung akzeptierten.

Das Verhältnis zwischen Königen und Ephorat war stets von Unstimmigkeiten geprägt. Ein monatlicher Schwur sollte die Könige darauf verpflichten, ihre Herrschaft nach den Gesetzen auszurichten, während die Ephoren im Gegenzug schworen, das Königtum zu bewahren.

Die Könige waren gleichzeitig Mitglieder der Gerusia. Konnten sie bei Versammlungen nicht anwesend sein, wurden ihre Stimmen auf Verwandte innerhalb dieses Rates übertragen.

Die Gerusia kontrollierte die Könige und stellte den höchsten Gerichtshof dar, vor welchem jene angeklagt werden konnten.

Den Königen unterstand vor allem das Heer, über welches sie als Feldherren die Befehlsgewalt innehatten.

Ihre griechische Bezeichnung lautete basileus. Beamte in einer Polis. Es wird daher in der Forschung vielfach dafür plädiert, auch für das klassische Sparta besser nicht von einem Königtum zu sprechen, da diese in anderen Kontexten durchaus mögliche Übersetzung in diesem Fall letztlich in die Irre führe: Die beiden spartanischen basileis seien vielmehr nur primi inter pares und erbliche Oberbefehlshaber der Armee gewesen.

Wichtigstes Merkmal der Basileia Spartas war das so genannte Doppelkönigtum. Dessen Sinn lag unter anderem darin, die Macht der basileis zu beschränken.

Die beiden Geschlechter der Agiaden und Eurypontiden stellten jeweils einen König, welche zusammen in Form einer Doppelherrschaft auf Lebenszeit regieren konnten, wobei die Agiaden das höhere Ansehen genossen.

In der Praxis jedoch wechselten die Machtverhältnisse oft und wurden nicht selten auf die jeweiligen Nachkommen übertragen.

Stets hatte einer der Könige die alleinige Gewalt, der andere konnte immer nur versuchen, Ausgleich zu schaffen.

Eine Heirat zwischen den beiden Königshäusern, welche einen eventuellen Ausgleich geschaffen hätte, war nicht erlaubt, da der Wunsch der Spartiaten nach zwei Königshäusern bestand.

Glaubwürdige Königslisten gab es erst etwa seit dem 6. Jene davor sind nicht selten von antiken Geschichtsschreibern nach Belieben zusammengestellt und an unbekannten Stellen in der Genealogie notdürftig zusammengehalten worden.

So entsteht der Anschein, dass es bis etwa stets direkt vom König abstammende Nachfolger, seine Söhne, gab, während nach dieser Zeit nicht mehr unbedingt ein eigener Sohn als legitimer Nachfolger auftrat.

Seit v. Seit den Perserkriegen wurde er gelegentlich von zwei Ephoren begleitet, welche seine Entscheidungen kontrollierten, jedoch während des Kriegszuges nicht eingreifen durften.

Danach war es den Ephoren erlaubt, den König anzuklagen, falls sie ein Fehlverhalten bemerkt zu haben glaubten. Der Reichtum der Könige kam daher, dass sie zusätzlich zum reichen Besitz ihrer Familie und zu dem jeweiligen König zur Verfügung stehenden Landbesitz im Periökengebiet, einen bevorzugten Anteil an der Beute ihrer Feldzüge nehmen durften.

Als Nachfahren der Herakleiden verwalteten die Könige bestimmte Priesterämter Zeus Lakedaimonios und Zeus Uranios und hatten Pythier Boten , durch die sie mit dem delphischen Orakel in Verbindung standen und die die Orakelsprüche aufbewahrten.

Weitere Privilegien waren die Rechtsprechung so konnten sie reiche Erbtöchter verheiraten und Adoptionen hatten in ihrer Anwesenheit zu geschehen und die Zuständigkeit für die Durchführung öffentlicher Opfer.

Sie waren als einzige im Kindesalter von der Agoge ausgenommen. Darüber hinaus erhielten sie besondere Abgaben von Opfergegenständen und einen Ehrenplatz beim Gemeinschaftsmahl.

Wenn ein König sich näherte, mussten sich alle Anwesenden bis auf die Ephoren erheben. Starb der König, so wurde sein Leichnam, wenn er sich zuvor auf dem Kriegsfeld befunden hatte, in Honig konserviert nach Sparta überführt, ein Privileg, welches nur den Königen zustand.

Die Spartiaten sowie die Heloten und einige Periöken waren verpflichtet, an der Beerdigung teilzunehmen, und während der folgenden allgemeinen Trauer, die zehn Tage andauerte, stand das offizielle Leben still.

Dagegen verwendeten Thukydides und Xenophon den Begriff Ekklesia, der für die griechische Volksversammlung üblich war. Die Apella war kein Initiativorgan, sondern konnte nur Vorschläge ablehnen oder annehmen.

Den Bürgern fehlte ein Antragsrecht und einfache Bürger durften nur mit der Bewilligung der Ephoren das Wort ergreifen.

Vorberatungen in der Volksversammlung boten daher nur ein Stimmungsbild, was einen fundamentalen Unterschied zur athenischen Volksversammlung darstellt, bei der jeder Bürger das Wort ergreifen und Anträge stellen konnte.

Auch wurde durch lautes Zurufen Akklamation und nicht durch Stimmenauszählung wie in Athen abgestimmt, was die Beeinflussung von Beschlüssen ermöglichte.

Nur in Zweifelsfällen wurde durch einen sogenannten Hammelsprung Auseinandertreten in zwei Gruppen entschieden.

Dennoch war die Apella bei politischen Beschlüssen wichtig für die Meinungsbildung und an wichtigen Entscheidungen beteiligt: Sie entschied über Krieg und Frieden, bestimmte Befehlshaber, beschloss Gesetze, wählte Geronten und Ephoren aus vorher festgesetzten Kandidaten und konnte auch deren Absetzung erwirken.

In strittigen Fällen entschied die Volksversammlung über die Thronfolge. Erst im sechsten Jahrhundert oblag den Ephoren, die der Volksversammlung Anträge zur Akklamation vorlegten, die Leitung.

Auch wenn die Bürgerschaft seit der Bildung des Peloponnesischen Bundes und den Perserkriegen in mehr Entscheidungen einbezogen wurde und dadurch mehr Gewicht erhielt, wurden ihr keine erweiterten Kompetenzen zugestanden.

Die Apella entwickelte sich daher nicht zu einem Initiativorgan und übernahm keine breit angelegte bürgerliche Verantwortung für das Gemeinwesen wie etwa in Athen.

Das politische Gewicht der spartanischen Volksversammlung wird daher unterschiedlich eingeschätzt.

Ihre Bedeutung lag vor allem darin, dass sie bei Meinungsverschiedenheiten innerhalb der politischen Führung Gerusia, Ephoren, Könige entschied und ihr Handlungsspielraum nicht darauf beschränkt war, die Pläne der Polisleitung einfach zu akzeptieren.

Die fünf Ephoren griechisch für Aufseher waren gewählte Jahresbeamte und gehörten neben dem Doppelkönigtum, dem Ältestenrat Gerusia und der Volksversammlung Apella zu den Institutionen der spartanischen Verfassung.

Entstehungszeit, historischer Kontext und Anfänge des Ephorats sind nur in Ansätzen greifbar. In der Antike wurde das Ephorat entweder Lykurg bzw.

Zudem wurde frühestens seit Mitte des 6. Jahrhunderts monatlich ein Eid von den Ephoren wie auch von den Königen abgelegt: Die Ephoren erkannten die königliche Stellung an und die Könige verpflichteten sich zur Einhaltung der Gesetze.

Die fünf Ephoren wurden von der Volksversammlung auf ein Jahr gewählt. Das Mindestalter betrug 30 Jahre. Allerdings mussten Ephoren das volle Bürgerrecht besitzen, weshalb keine verarmten und minderprivilegierten Spartiaten das Ephorat bekleiden konnten.

Nicht zuletzt ermöglichte das Wahlverfahren — gewählt war, wer die lautesten Rufe erhielt — Einflussnahme.

Grundsätzlich stand das Ephorat jedoch allen Spartiaten offen. Die Beurteilung der Bedeutung des Ephorats ist von Aristoteles beeinflusst, der zum einen die Funktion der Ephoren darin sah, das Volk ruhig zu halten, zum anderen verglich er sie mit Tyrannen.

Dementsprechend wird das Ephorat in der modernen Forschung überwiegend hoch eingeschätzt. Trotzdem ist keine eigenständige Politik erkennbar, auch konnten die Ephoren in der Volksversammlung überstimmt werden.

Die eidliche Vereinbarung zwischen Ephoren und Königen wie auch die Einbindung in das politische System verhinderte Machtentfaltung.

Auch waren die Ephoren ihren Nachfolgern rechenschaftspflichtig. Da die Amtszeit zudem auf ein Jahr beschränkt war, wurde eine längerfristige Politik verhindert.

Dabei ist nicht klar, wie sich die Mikra Ekklesia zusammensetzte, ob sie eine feste Institution darstellte und welche Bedeutung ihr zukam.

Es wurde angenommen, dass es sich entweder um die Gerusia, um die Tele leitende Gremien Spartas: Ephoren, Geronten, Könige , um eine spontan einberufene und somit unvollständige Volksversammlung oder um einen Kreis angesehener Leute also nicht die Gesamtheit der Spartiaten handelte.

Mit Syssitien in den Quellen finden sich auch die Begriffe Phiditien und Syskenien bezeichnet man die täglich stattfindenden Mahlgemeinschaften, an denen jeder spartanische Vollbürger obligatorisch teilnahm.

Sie stellten neben der verbindlichen Erziehung eines der wesentlichen Elemente des bürgerlichen Lebens in Sparta dar.

Die lakedaimonische Gesellschaft war deutlich stratifiziert. Trotz der prinzipiellen Festigkeit der Schichtgrenzen war eine soziale Mobilität sowohl nach oben wie nach unten möglich.

Vollbürger des lakedaimonischen Staates waren die Spartiaten. Sie allein hatten die politischen Rechte. Zwischen diesen beiden Schichten lakedaimonischer Bürger stand die Gruppierung der Hypomeiones , Bürger, die prinzipiell Aussicht auf den Vollbürgerstatus hatten und in diesen Raum zwischen den beiden Schichten durch Abstieg aus den Reihen der Spartiaten oder Aufstieg aus den Reihen der Periöken kamen.

Unterhalb der Periöken standen die Heloten als tiefste integrale soziale Gruppierung des lakedaimonischen Staats.

Sie waren keine Bürger, sondern Staatsbesitz. Diese Gruppe hatte einen sklavenähnlichen Status, wich aber durch verschiedene Eigenheiten von den damals verbreiteten Sklavengruppierungen der Kauf-, Beute- und Schuldsklaven ab.

Zwischen den Periöken und den Heloten entstand im 5. Jahrhundert eine Zwischenschicht aufgrund von Diensten als Schwerbewaffnete freier gewordener Heloten.

Sie waren zwar persönlich frei, mussten sich aber zum ständigen Waffendienst bereithalten, ihr Wohnort wurde ihnen zugewiesen und sie scheinen zumindest in der Generation des Freigewordenen selbst kein Land besessen zu haben.

Sie wurden Neodamoden genannt. Wie alle hellenischen Gemeinwesen war auch die spartanische Gesellschaft patriarchalisch organisiert.

Die oben genannten Schichtzuordnungen betreffen explizit nur die Männer. Über die Frauen wird in dieser Deutlichkeit keine Aussage getroffen.

Über sie müssen Randbemerkungen der Quellen als Hinweise dienen. Die Frauen Spartas erhielten ihren Status anscheinend nach demjenigen ihres Vaters.

In Sparta wurden die ersten bekannten Gesetze über die Stellung der Frau in der Gesellschaft genauer: der Schicht der Vollbürger verfasst.

Sie hatte vor allem die Stellung der Neue-Krieger-Gebärenden. Auch Männer heirateten vermutlich häufig vor Vollendung des Dennoch wurden den Frauen keine Bürgerrechte zugestanden, also auch kein formaler politischer Einfluss.

Jedoch hatten Frauen aus gehobeneren Schichten durchaus gewissen Einfluss und Entscheidungsgewalt in der Gesellschaft.

Dies wurde unter anderem dadurch möglich, dass im Gegensatz zu Frauen in anderen Poleis die Spartiatinnen Land erben konnten bzw.

Spartiatinnen waren also zumindest potenziell materiell voll abgesichert und hatten auch volles Verfügungsrecht über diese Ressourcen.

Auch wenn Sparta patriarchal hierarchisch war, wurden Frauen im Vergleich zur extremen Rechtlosigkeit in anderen Teilen des antiken Griechenlands, wie Athen oder Gortyn, zumindest durch ihre Rolle als regulierende Kraft im Haushalt eine gewisse Würde und Selbstbestimmung zugestanden.

Die Jungen lebten ab dem siebten oder achten Lebensjahr nicht mehr bei ihren Eltern, sondern zusammen in Gruppen Gleichaltriger, wo sie durch Kampfspiele trainiert und abgehärtet wurden.

Sie lernten darüber hinaus auch Lesen und Schreiben sowie gesellschaftliche Umgangsformen. Ihre Ernährung wurde bewusst knapp gehalten, damit sie sich an den Hunger gewöhnten und lernten, sich Nahrung selbst zu beschaffen, unter anderem durch Stehlen.

Mit 20 Jahren traten die Jugendlichen in die Reihen des spartanischen Militärs ein. Sie bildeten bis zum Lebensjahr reine Männergruppen und galten erst danach als Vollbürger Spartas.

Diese war allerdings etwas weniger stark auf körperliche Ertüchtigung ausgerichtet als die Ausbildung der Jungen.

Das spartanische Heer galt seit archaischer Zeit als die beste Bürgertruppe in Hellas. Nur durch Rückschlüsse aus Quellen, die man in anderen dorischen Städten z.

Korinth gefunden hat, kann man etwas darüber sagen. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, da sie eben nicht aus Sparta stammten, sondern eine verklärte Sicht darauf hatten.

Da es wenige Quellen zur dorischen Knabenliebe gibt, gibt es auch sehr wenig spezielle Literatur dazu.

Er musste mindestens 30 Jahre alt sein und ein freier Bürger der Stadt. Dies habe einen quasi religiösen Rückhalt geboten. Durch die Festschreibung im Gesetz wurde sie in geregelte Formen gebracht und in der Gesellschaft verankert.

Rechtlich gesehen war der Erastes dem Vater des Eromenos gleichgestellt, jedoch mit dem Unterschied, dass er für das Fehlverhalten seines Eromenos bestraft wurde, nicht der Knabe selbst oder dessen Vater.

Er vertrat ihn bei Geschäften und in der Volksversammlung. Durch die Beziehung zu einem Mann sollte der Knabe die Sitten und Grundsätze der Gesellschaft beigebracht und vorgelebt bekommen.

Diese hohe Anforderung setzte voraus, dass der Erastes selbst ein ehrbarer Bürger war. Deswegen wurden hohe Ansprüche an ihn gestellt, er musste mutig, tapfer, klug, tüchtig und ein ehrbarer Bürger mit einwandfreiem Lebenswandel sein, sonst wurde er nicht ausgewählt.

Der Knabe musste sich durch Mut und Tapferkeit auszeichnen. Eromenos zu haben, da dies bedeutete, nicht ehrbar zu sein.

Ein weiterer Aspekt der Knabenliebe war auch die Vorstellung, ein Erastes bzw. Eromenos wolle sich nicht vor seinem Partner schämen und erlaube sich deswegen keine Fehltritte.

Hatte sich ein Mann in einen Knaben verliebt, kündigte er der Familie des Auserwählten dessen Raub drei bis vier Tage vorher an. War die Familie nicht mit dem Mann einverstanden, hielt sie ihn also für unehrenhaft, vereitelte sie den Raub am angekündigten Ort.

Den Jungen selbst zu verstecken, hätte bedeutet, dass die Familie ihn nicht für würdig genug hielt, einen Erastes zu haben.

Hatte die Familie jedoch nichts gegen den Mann einzuwenden, so verfolgte sie das Paar nur zum Schein bis zum Haus des Mannes, wo die beiden zwei Monate lang lebten, danach kehrte der Junge reich beschenkt zu seiner Familie zurück.

Die Beziehung blieb über diesen Zeitpunkt hinaus bestehen, bis der Junge das Lebensjahr erreichte, und ging dann in eine lebenslange Freundschaft über.

Religion bestimmte das gesamte politische, gesellschaftliche und private Leben der Stadt und war in allen Lebensbereichen der Gesellschaft präsent.

Daneben gab es zahlreiche spezifische Götter, wie die Stadtgötter, unterirdische Götter, Dämonen, die Heroen und die Familiengötter.

Der höchste Gott des Olymps war Zeus. Zusätzlich wurde er auch als Vater des Herakles verehrt. Von diesen beiden leiteten die Könige ihre Herkunft ab.

Athenes Tempel wurde als Chalkioikos griech. Eine der ältesten Gottheiten des Olymps war Artemis Orthia.

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Das Spielmaterial ist einfach gehalten aber durchaus ansprechend gestaltet. In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert. Reinhard hat Sparta klassifiziert.

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Spielfigur schlagen Werden eine oder mehrere gegnerische Spielfiguren von zwei eigenen Figuren eingeschlossen, dann gelten sie als geschlagen und kommen aus dem Spiel.

Eingeschlossen bedeutet, dass zwischen den beiden eigenen Figuren nur noch Figuren des Gegners stehen. Dies können, wie gesagt, auch mehrere sein.

Alle eingeschlossenen Steine des Gegners sind dann geschlagen. Hierbei ergeben sich manchmal auch Kettenreaktionen bei denen eigene und gegnerische Steine geschlagen werden.

Der Einschluss kann auch wieder waagrecht, senkrecht oder diagonal erfolgen. Die Gewinnkombinationen müssen bei jedem der beiden Slot von der ersten, linken Walze durchgehend nach rechts auftreten.

Die Auszahlungen variieren je nach Symbol und Anzahl wie in der Tabelle angegeben. Werden mehrere Gewinnlinien mit Gewinnkombinationen erhalten, werden die Gewinne addiert und die Summe am Spielerkonto gutgeschrieben.

Neben dieser Möglichkeit, Gewinne einzufahren, gibt es bei Sparta von Merkur noch weitere Symbole, die für Features sorgen:.

Befindet sich der Krieger am ersten Slot auf einer der fünf Walzen, tritt er automatisch am zweiten Slot erneut auf der gleichen Walze auf.

Ein weiteres, beliebtes Feature, dass in sämtlichen Merkur Spielen vertreten ist, ist die sogenannte Risikoleiter.

Dadurch haben Spieler die Möglichkeit, jeden Gewinn einzusetzen, um die Summe zu erhöhen. Gamer haben bei jedem Gewinn die Wahl, diesen sofort anzunehmen oder in dem Bonus Spiel einzusetzen.

Wurde das Feature gewählt, erscheint eine Leiter mit verschiedenen Beträgen. Hat der Spieler Glück, kann er diese Sprossen empor klettern, wodurch die Gewinnsumme immer höher wird.

Das Spiel kann bei einem zufriedenstellenden Gewinnbetrag jederzeit beendet werden. Die angezeigte Summe der entsprechenden Sprosse wird dann am Kundenkonto im online Casino gutgeschrieben.

Es kann aber auch passieren, dass der eingesetzte Betrag verloren geht, daher sollte diese Funktion mit Vorsicht genossen werden und zeitig beendet werden.

Bei Sparta gibt es eine weitere Funktion, die Gewinnsummen erhöhen kann. Wer die Risikoleiter nicht nutzen möchte, kann seinen Gewinn auch durch die Gamble Funktion einsetzen.

Es kann zwischen den Farben Schwarz oder Rot gewählt werden. Entspricht diese der richtigen Farbe, wird die Gewinnsumme verdoppelt. Ansonsten geht der Gewinn verloren.

Die Gamble Funktion kann mit einem Gewinnbetrag öfter genutzt werden, wenn immer richtig gewählt wird. Nach dem Beenden des Features wird der Gewinn am Spielerkonto verbucht.

Der Slot wird am mobilen Gerät daher noch nicht optimal angezeigt, kann aber dennoch für kleinere Spielrunden genutzt werden.

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